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Wow! Solch einen Wein mussten wir einfach hoch bewerten. Wir können uns nicht erinnern, jemals einen solchen gemischten Satz von der Mosel im Glas gehabt zu haben. Und dann gleich dieses Kaliber! Die Trauben zeitgleich gelesen, wie es sich für den gemischten Satz gehört, danach drei Tage mazeriert, Ausbau im Fuderfass, spontanvergoren und auf dem Vollhefelager bis zur Abfüllung gelegen: Das sind die Eckdaten für diesen hausintern als „Alten Satz“ bezeichneten Wein. Neben vertrauten treten unter den achten beteiligten Rebsorten hier erstmals für uns unbekannte wie Grünfränlisch und Adelfränkisch auf. Unbedingt probierenwert! Noch kompromissloser und noch stärker als im Vorjahr zeigen sich die trockenen Rieslinge. Und schon wieder strahlt der Dompropst, auch hier aus alten Reben gewonnen, gleichauf mit der Wehlener Sonnenuhr GG Uralte Reben, die mutig fordernd extreme Spannung aufbaut. In allen anderen Kategorien bewegt man sich ebenso spielerisch leicht auf höchstem Qualitätsniveau. (Vinum WineGuide Deutschland 2021)

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